Baobab

30. Juni 2013
von Maral
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Malawi – The Warm Heart of Africa

Nach Mosambik, Namibia und Sambia ist Malawi nun das vierte Land, dass ich bereise. Eins wird sofort offensichtlich, die Menschen hier sind arm. Sehr arm. Die Kinder sagen hier nicht „Hello! How are you“ sondern, „Hello! Give me bottle!“ – die Plastik-Wasserflasche aus dem Supermarkt – oder „Give me money!“ Das nervt auf die Dauer ziemlich, andererseits kann man es ihnen auch nicht verdenken. Mit einem jaehrlichen Pro-Kopf-Einkommen von 260 € gehoert Malawi zu den aermsten Laendern der Welt. Ich muss mich also auch nicht wundern, wenn mich alle mit riesen grossen Augen anschauen, wenn ich meine Kamera mit einem Wert von 600 € auspacke. So muessen sich Millionaere manchmal fuehlen… Hab von Malawi also nicht so viele Bilder, da es mir eher unangenehm ist, die Kamera herauszuholen. Nichtsdestotrotz ist es aber ein unglaublich tolles Land mit sehr netten Menschen und steht bisher den anderen Laendern um nichts nach.

Da wollen wir hoch... morgen...

23. Juni 2013
von Maral
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Mount Mulanje – Island in the sky

Die Anfahrt zum Mount Mulanje hat 3 Tage gedauert. Bin von Chipata (Grenzstadt in Sambia zu Malawi) nach Lilongwe (Hautstadt von Malawi) ueber Blantyre in die Stadt Mulanje am Fusse des Mount Mulanje und an der Grenze zu Mosambik. Mosambik ist unheimlich gross und scheint mich auf  meiner Reise irgendwie zu verfolgen….

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21. Juni 2013
von Maral
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Busfahrten in Afrika im Allgemeinen und in Malawi im Besonderen

Busfahrten in Malawi toppen meine bisherigen Erlebnisse. Scheine laendertechnisch hier aber die richtige Reihenfolge gewaehlt zu haben: vom menschenleeren Namibia, zum gering besiedelten Sambia, nun zum dicht besiedelten Malawi. Danach: Highend India! Die Besiedlungsdichte spiegelt sich anscheinend auch in den Bussen wieder.

Auf der Fahrt zum Camp am schoenen Zambezi

7. Juni 2013
von Maral
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Ploetzlich die Freiheit gespuert oder Gazpacho para la guiri

Von Livingstone bin ich mit einem “local bus” nach Lusaka, in die Hauptstadt von Sambia. Aus den angekuendigten 6 Stunden wurden schlussendlich 10 Stunden, weil nach 2 Stunden der Bus “broken” war und erst ein Ersatzbus geschickt werden musste. Anders als in Deutschland hat sich hier keiner aufgeregt oder rumgeschimpft. Mich hat es auch nicht genervt, weil ich hab ja Zeit. Ausserdem war es ganz interessant, waehrend der Wartezeit alles in dem kleinem Dorf zu beobachten.

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